Missverständnisse erkennen und Verständigung stärken
In diesem Modul erfahren die Auszubildenden Kommunikation als aktiven, erlebbaren Prozess. Im Mittelpunkt steht das Lernen durch eigenes Handeln: Kommunikation wird primär nicht erklärt, sondern in erlebnispädagogischen Übungen unmittelbar erfahrbar gemacht.
So funktioniert der Workshop
Anhand von kooperativen Aufgaben und Kommunikationsübungen erleben die Teilnehmenden, wie
Botschaften gesendet, empfangen und interpretiert werden. Dabei wird deutlich, welche Rolle nonverbale Signale, unterschiedliche Erfahrungen und Erwartungen sowie das aktive Zuhören im Kommunikationsprozess spielen. Die Übungen machen erfahrbar, dass Kommunikation weit über das gesprochene Wort hinausgeht.
Reflexion & Transfer
Die gemeinsamen Erfahrungen werden reflektiert und
auf typische Kommunikationssituationen aus Schule,
Betrieb und Alltag übertragen. Zentrale Fragestellungen
sind dabei unter anderem:
- Wo liegen Potenziale für Missverständnisse in
Kommunikationsprozessen? - Welche Rolle haben biografische Erfahrungen
und Erwartungen für das Verstehen? - Was bedeutet aktives Zuhören im
Ausbildungsalltag?
Zielsetzung
Das Modul stärkt kommunikative Kompetenzen als zentrale Schlüsselqualifikation in Ausbildung und Beruf. Die Auszubildenden entwickeln ein bewussteres Verständnis für Kommunikationsprozesse und lernen, ihr eigenes Kommunikationsverhalten reflektiert und situationsangemessen einzusetzen.
Organisation & Rahmenbedingungen
- Format: klassische Erlebnispädagogik
- Dauer: 4 Schulstunden
- Ort: Klassenraum berufsbildenden Schule
Für Fragen oder mögliche Termine stehen wir gerne zur Verfügung: Kontakt